Die Stadt Lauenburg
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Seit jeher war Lauenburg Station für Reisende  - Mönche, Pilger, Soldaten, Händler. Im Dreißigjährigen Krieg trafen sich die kaiserlichen Feldherren Tilly und Wallenstein in Lauenburg, um den Feldzug gegen den dänischen König Christian IV. zu planen. 1865 machten die Kaiser Wilhelm I. und Fürst Otto von Bismarck Station in der Stadt. Die Elbe war Lebensader, diente als Transportweg zwischen dem Osten und Hamburg. Über den Ende des 14. Jh. erbauten Stecknitz-Delvenau-Kanal wurden Salz und andere Güter nach Lübeck und in Gegenrichtung befördert. 1417 verlieh der machtbewußte seinen Herzog Erich V. Lauenburgern ein Privileg zur Warenbeförderung.
Lauenburg im Winter   Foto: Hendrike
Lauenburg vom anderen Elbufer aus Foto: Reinhard Kraasch
Heinrich der Löwe In der Geschichte des Lauenburger Landes sind wesentliche Ereignisse mit dem Namen Heinrichs des Löwen verbunden. Nachfolger Heinrichs des Löwen, der vor den Streitkräften Friedrichs des I. (Barbarossa) flüchten musste, war Bernhard von Askanien, der 1182 die Feste Lavenburg (Lauenburg) erbaute. Bernhard wurde Stammvater der Herzöge von Sachsen-Lauenburg, die bis 1689 das Land regierten, das im Wesentlichen im heutigen Kreis Herzogtum Lauenburg weiterbesteht.
Mit der Zunahme des Warenverkehrs auf der Elbe im ausgehenden Mittelalter wurde Lauenburg zu einem der wichtigsten Umschlagplätze Nordeuropas. Lauenburg wurde zur Schiffer- und Handwerkerstadt. Mit dem Aufbau des Postweges und der Bahnstrecke Hamburg – Berlin sowie dem Ausbau der Straße nach Schwarzenbek hielt die Industrie Einzug. Der 1900 erbaute Elbe-Lübeck-Kanal ersetzte den Stecknitz-Kanal. Lauenburg wurde Transitstadt. Werften und Fabriken wurden gebaut. Vor allem Schiffbau und Zündholzproduktion spielten eine wichtige Rolle; daneben entstanden Fässer, Kerzen und Seife. Zucker und Malz wurden produziert, Sägewerke, Ziegeleien, eine Brauerei und eine Molkerei errichtet. Die Stadt beherbergte drei Werften, von denen heute nur noch die Hitzler-Werft existiert.
Die 12.000 Einwohner-Stadt liegt an drei beliebten Radfernwegen: Elberadweg, Alte Salzstraße und Hamburg- Rügen. Die Stadt an der Elbe bietet eine historische Altstadt, die auch mit Lokalitäten und kulturellen Einrichtungen aufwarten kann. Die gut erhaltene Schifferstadt verschaffte Lauenburg als einer der wenigen norddeutschen Städte die Anerkennung als Stadtkulturdenkmal.
800 Jahre Stadtgeschichte      Historische Altstadt        Elbnähe, Spaziergänge und Radwege
Mit ihren bunten Fachwerkhäusern, geselligen Schiffs- ausflügen und Relikten alter Fürstenbauten möchten wir Ihnen hier die Stadt Lauenburg präsentieren. Die Wohnapartmentanlage Lauenburg wurde in unmittelbarer Nähe zur historischen Alstadt Lauenburgs erbaut und bietet durch die erhöhten Standort einen Blick auf die Elbe. Das Elbufer ist wenige Fußminuten entfernt und lädt zu augedehnten Spaziergängen und Wanderungen ein.
Weitere Informationen über Sehenswertes, Veranstaltungen uvm. erfahren Sie auf der Seite der Stadt Lauenburg: www.lauenburg.de
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